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Die gebiet


Levanto wird im Wesentlichen von drei verschiedenen Entwicklungsmomenten gebildet. Der erste Kern ist jener aus dem Mittelalter, der sich um die Kirche Sant’Andrea herum gebildet hat, und wo auf der Piazza Da Passano heute noch die Überresten des Hafenkanals zu sehen sind, die ihn vor allem während der Kontrolle durch die Genuesen zu einem der wichtigsten Referenzhäfen der Ostküste machten. Im 19. Jh. begann die Entwicklung des westlichsten Teils des Dorfes. Der Liberty Stil der Häuser, wie es das Hotel Europa als bestes Beispiel zeigt, charakterisiert diese zweite Seele. Dritter und letzter Entwicklungsmoment ist jener der Nachkriegszeit, der vor allem in den Tal Zonen, zur aktuellen Stadtstruktur Levantos beigetragen hat.

Nicht zu vergessen, an den Nachmittagen, die den Spaziergängen auf der Suche nach den suggestivsten Ecken gewidmet sind, die bereits erwähnten Ruinen des Portocanale und der Kirche Sant’Andrea, die Loggia della Mercanzia, die unter UNESCO-Schutz steht, der Uhrturm, das ehemalige Augustinerkloster, heute Sitz der Jugendherberge und der Dauerausstellung der Materiellen Kultur, sowie der kleine Hügel der Via Guani.

Im Stadtteil aus dem 19. Jh. befindet sich die Via Garibaldi, die Piazza Cavour und der Komplex der Klarissen, heute Sitz der Gemeinde, die Kirche San Rocco und die Via Dante Alighieri. Auf den Hügeln von Levanto liegen kleine Dörfer, wahre Perlen, eigebettet in den Olivenhainen und Weinbergen: Chiesanuova, Legnaro, Lizza, Lavaggio Rosso, Pastine, Lerici, Fontona und viele andere, alle reich an Geschichte und antiken Legenden.


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